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Prozessoptimierung · Maschinenbau & Metallbau

Prozessoptimierung im Maschinenbau:
Mehr Kapazität. Mehr Marge.
Weniger Chef-Abhängigkeit.

Prozessoptimierung bedeutet für die meisten Berater: Methoden einführen. Für mich bedeutet es: herausfinden wo Ihr Betrieb täglich Geld verliert – und das abstellen. Ohne neue Software. Ohne Zertifikatskurse. Mit dem, was Ihre Leute bereits können.

Für Metall- und Maschinenbaubetriebe mit 10–50 Mitarbeitern, die keinen Lean-Beauftragten brauchen – sondern Ergebnisse.

Als Teil unserer übergreifenden Unternehmensberatung für den Maschinenbau ist die Betriebsorganisation der Hebel, um Ihre Marge zu sichern.

Für Betriebe mit 10–50 Mitarbeitern ohne Lean-Abteilung gibt es einen spezifischen Ansatz: → Prozessoptimierung für kleine Betriebe (Pareto-Ansatz)
Was fehlende Prozesse kosten

Die Rechnung, die in keiner Kostenaufstellung steht

Prozessoptimierung klingt abstrakt. Die Zahlen dahinter sind es nicht. Wir haben die Mikrostillstände in einem typischen Maschinenbaubetrieb gemessen – das Ergebnis überrascht die meisten Inhaber.

18min
Klärungsbedarf
pro Mitarbeiter und Schicht
6Std
unproduktive Zeit
jeden Tag – bei 20 Mitarbeitern
1.500Std
verschwendete Kapazität
pro Jahr – fast ein Vollzeit-Jahresgehalt
Das sind keine Mitarbeiterfehler. Das ist fehlende Struktur. Jede dieser Stunden ist ein Auftrag, den Sie nicht annehmen konnten. Marge, die nicht entstanden ist. Wachstum, das auf der Strecke blieb.
Was Prozessoptimierung wirklich bedeutet

Lean, Six Sigma, Prozessoptimierung –
was davon passt zu Ihrem Betrieb?

Lean Management, Six Sigma, KVP – die Konzepte wurden für Großkonzerne entwickelt. Für Betriebe mit 500 Mitarbeitern und eigenen Lean-Abteilungen.

In einem Betrieb mit 20 Mitarbeitern brauchen Sie kein Zertifikat und keine Methodenbezeichnung. Sie brauchen jemanden, der in die Halle geht, die drei größten Verlustquellen findet – und mit Ihnen abstellt.

Die Prinzipien dahinter sind dieselben wie bei Lean: Verschwendung eliminieren, Abläufe standardisieren, Verantwortung dorthin legen wo die Kompetenz sitzt. Aber ohne den Overhead, der für Ihren Betrieb keinen Sinn macht.

Kein Unternehmer will Lean. Er will mehr Aufträge annehmen können, höhere Margen und weniger Abhängigkeit von seiner eigenen Anwesenheit. Das ist das Ziel – Lean ist nur ein Weg dorthin.
  • Was funktioniert: Lean-Prinzipien – Standardabläufe, klare Zuständigkeiten, visuelle Steuerung – angepasst auf Betriebe mit 10–50 Mitarbeitern und ohne IT-Abteilung.
  • Was nicht funktioniert: Six-Sigma-Projekte die Statistik-Kenntnisse und Monate Projektlaufzeit voraussetzen. In einem 20-Mann-Betrieb ist das Budget- und Zeitverschwendung.
  • Mein Ansatz: Die 20 %, die 80 % der Wirkung bringen. Ich finde die drei größten Verlustquellen in Ihrem Betrieb – und wir stellen sie ab. Sofort, nicht in sechs Monaten.
Wo ich ansetze

Vier Bereiche, in denen Maschinenbaubetriebe sofort Kapazität gewinnen

Nicht alle vier gleichzeitig. Die Diagnose zeigt, welcher bei Ihnen zuerst wirkt. Typisch: zwei bis drei Bereiche kombiniert.

Bereich 1 · Entscheidungswege
Wer darf was entscheiden – ohne den Chef zu fragen?
Klare Zuständigkeiten für jeden Schritt im Ablauf
Meister wird zum Führenden – nicht zum Feuerwehr
Ergebnis: 15–20 % weniger Rückfragen. Sofort.
Bereich 2 · Standardabläufe
Jeder Arbeitsschritt definiert – nicht nach Gefühl
Rüstzeiten um 20–35 % reduzierbar ohne neue Maschinen
Suchzeiten eliminieren: jedes Werkzeug hat seinen Platz
Ergebnis: Gleiche Leute, mehr Aufträge in derselben Zeit.
Bereich 3 · Informationsfluss
Was morgens besprochen wird, kommt mittags auch an
Tagessteuerung direkt in der Halle – 15 Minuten täglich
Probleme werden erkannt bevor sie zum Kunden kommen
Ergebnis: Weniger Nacharbeit. Weniger Reklamationen.
Bereich 4 · Engpässe & Wartezeiten
Wo wartet ein Auftrag – und warum?
Lagerbestände die binden was Kapazität braucht
Schnittstellen zwischen Abteilungen die stocken
Ergebnis: Höhere Deckungsbeiträge pro Auftrag.
Wie ich vorgehe

Prozessoptimierung die in drei Monaten steht – nicht in drei Jahren

Lean-Projekte in Großkonzernen dauern Jahre. In einem Betrieb mit 20–50 Mitarbeitern sehen Sie erste Ergebnisse nach wenigen Wochen – weil die Entscheidungswege kurz sind und die Umsetzung direkt mit den Menschen passiert, die täglich produzieren.

Schritt 1
Diagnose: Wo verlieren Sie konkret?
Ich gehe in Ihre Halle und schaue zu. Spreche mit Ihren Mitarbeitern – ohne Sie dabei. In 2 Tagen haben Sie eine schriftliche Auswertung: konkrete Verlustquellen, priorisiert nach Wirkung.
Methode: Gemba-Walk →
Schritt 2
Umsetzung: Mit Ihren Leuten, nicht für sie
Standardabläufe, Zuständigkeiten und Entscheidungsrechte entstehen gemeinsam mit den Mitarbeitern, die sie täglich leben. 2–3 Monate, wöchentlich vor Ort – bis es sitzt.
Zur Umsetzungsphase →
Schritt 3
Stabilisierung: Damit es hält
Prozessverbesserungen kippen zurück – wenn niemand nachhält. 6 Monate monatlicher Check-in stellen sicher, dass die neuen Strukturen nicht nach drei Wochen wieder verschwinden.
Zur Nachbetreuung →
Für Suchende die tiefer einsteigen wollen

Lean Management, Six Sigma & Co. – was steckt dahinter?

Hinter jedem dieser Begriffe steckt ein legitimes Prinzip. Das Problem: die meisten Beschreibungen richten sich an Konzerne mit dedizierten Prozessteams. Hier ein ehrlicher Überblick, was für kleine Produktionsbetriebe relevant ist – und was nicht.

Lean Management im Maschinenbau

Lean bedeutet: Verschwendung eliminieren, Wert für den Kunden maximieren. Für Betriebe mit 10–50 Mitarbeitern relevant: Standardabläufe, 5S-Ordnung, visuelle Steuerung, kurze Regelkommunikation. Nicht relevant: umfangreiche Wertstromanalyse-Projekte die Wochen dauern.

Im Methodenlexikon: Betriebsorganisation →

Shopfloor Management

Tagessteuerung direkt in der Produktion – 15 Minuten am Board, täglich. Das ist der Kern von Shopfloor Management und funktioniert auch ohne digitale Systeme. Ergebnis: Probleme werden in Stunden adressiert, nicht in Tagen. Der Chef wird informiert – nicht gefragt.

Im Methodenlexikon: Shopfloor Management →

Six Sigma für kleine Betriebe

Six Sigma ist ein statistisches Qualitätsmanagement-Framework. Der volle Methodenkasten ist für Betriebe unter 50 Mitarbeitern meist überdimensioniert. Was bleibt: strukturierte Ursachenanalyse und messbare Qualitätsziele. Das integriere ich pragmatisch – ohne DMAIC-Zertifikat-Overhead.

Mein Ansatz für KMU →
Passt das zu Ihnen?

Für wen Prozessoptimierung mit mir Sinn macht

Nicht sinnvoll, wenn...
Sie ein Konzept suchen, das jemand anderes umsetzt
Sie glauben, das Problem liegt nur bei den Mitarbeitern
Ihr Betrieb unter 10 Mitarbeitern hat
Sie bereits eine Lean-Abteilung haben, die das übernimmt
Sinnvoll, wenn...
Aufträge länger brauchen als sie sollten
Trotz Vollauslastung die Marge nicht stimmt
Mitarbeiter bei jedem Schritt nachfragen müssen
Sie wachsen wollen – aber die Struktur es nicht hergibt
Wenn die Basis stimmt

Der nächste Schritt: Digitalisierung & KI

Wenn Prozesse standardisiert sind und Mitarbeiter selbständig arbeiten, können digitale Werkzeuge und KI diese Basis vervielfachen. Nicht vorher – danach.

KI-Beratung – Stufe 2 Predictive Maintenance

Dieser Schritt kommt nach der Prozessoptimierung – nicht davor.

Wo verliert Ihr Betrieb gerade am meisten?

15 Minuten Gespräch. Ich sage Ihnen ehrlich, welche Hebel bei Ihnen am schnellsten wirken.

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