Predictive Maintenance:
Stillstände vorhersagen statt reparieren.
Eine ungeplante Stunde Stillstand an einer Engpassmaschine kostet das 3–5-fache einer geplanten Wartungsstunde. Mit den Daten, die Ihre Maschinen heute schon liefern, lässt sich das vermeiden – wenn die Prozessbasis stimmt.
Ich helfe Maschinenbau- und Metallbaubetrieben, vorhandene Maschinendaten sinnvoll zu nutzen – für vorausschauende Wartung, weniger Stillstand und planbare Kapazität. Erst wenn Stufe 1 abgeschlossen ist.
Reaktive Wartung ist die teuerste Wartung
Ungeplanter Stillstand bedeutet: Aufträge die nicht fertig werden. Kunden die auf Lieferung warten. Mitarbeiter die warten. Material das liegen bleibt. Ein Fertigungsplan, der nicht mehr stimmt.
Die meisten Maschinenbaubetriebe betreiben reaktive Wartung – nicht weil sie es wollen, sondern weil vorausschauende Wartung bisher zu komplex oder zu teuer schien. Das hat sich geändert.
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Ungeplante Stillstände Eine ungeplante Stunde Stillstand an einer Engpassmaschine kostet typisch das 3–5-fache einer geplanten Wartungsstunde. Und sie kommt immer zum falschen Zeitpunkt.
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Präventive Über-Wartung Wer nicht weiß wann gewartet werden muss, wartet zu oft. Verschleißteile werden gewechselt die noch gut waren. Unnötige Kosten, verlorene Kapazität.
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Unplanbare Kapazität Fertigungsplanung die auf ungeplante Ausfälle keine Antwort hat, ist keine Planung. Es ist Hoffen. Predictive Maintenance macht Kapazität berechenbar.
Predictive Maintenance in drei Schritten – konkret erklärt
Keine Theorie. Was tatsächlich in einem Betrieb mit 20–50 Mitarbeitern realisierbar ist – mit den Daten, die Sie heute schon haben.
Wie ich Predictive Maintenance einführe
Nicht als IT-Projekt. Als Beratung, die in Ihrer Halle anfängt – mit Ihren Daten, Ihren Menschen, Ihren Maschinen.
Predictive Maintenance braucht eine Prozessbasis
Wenn Prozesse noch nicht strukturiert sind, ist Predictive Maintenance zu früh. Wir bauen zuerst die Grundlage – damit die Technologie später wirklich wirkt.