Solange die Antwort Nein ist, sind Sie nicht Unternehmer.
Sie sind der bestbezahlte Arbeiter in Ihrer eigenen Halle.
Ich stelle das in Ordnung.
In drei Schritten. Mit messbarem Ergebnis.
Sie kennen das: Morgens in die Halle, abends noch da. Zwischendurch: Angebote schreiben, Reklamationen klären, Material bestellen, Qualität prüfen, Mitarbeiter einweisen.
Nicht, weil Ihre Leute nichts können.
Sondern weil niemand je festgelegt hat, wer was wann entscheidet —
ohne dass Sie gefragt werden müssen.
Solange das so bleibt, können Sie nicht wachsen. Sie können nur mehr arbeiten.
Ich schaue mir an, wo Ihr Betrieb unbemerkt Geld verliert — durch Prozesse, die niemand mehr hinterfragt, Kapazität, die ungenutzt bleibt, und Wissen, das in der Halle steckt, aber nie oben ankommt.
Das mache ich nicht mit Folien.
Ich mache es mit einem Gemba-Walk durch Ihre Halle,
Gesprächen mit Ihren Leuten
und einem Bericht, der konkret sagt was zu tun ist.
Ihr Betrieb läuft. Die Auftragsbücher sind voll.
Aber irgendwo versickert die Marge.
Ich finde heraus wo. In 2 Tagen. Mit Zahlen.
Oder starten Sie mit einem schnellen digitalen Check:
QonSight — 15 Minuten, sofortiges Ergebnis
24 Jahre Fertigung. Airbus A380. A320. Eurofighter.
Oberflächenbehandlung. Qualitätssicherung. Teamarbeit
an Maschinen, wo ein Fehler nicht Marge kostet —
sondern Menschenleben.
Ich kenne das Gespräch, das nie stattfindet: Der Meister weiß, wo es klemmt. Der Chef fragt nicht oder hört nicht zu. Weil beide nicht dieselbe Sprache sprechen.
Ich spreche beide Sprachen.
Das ist mein Alleinstellungsmerkmal.
Nicht eine Methode. Eine Biografie.
Ein Berater, der nie in der Halle stand, sieht
was auf dem Papier steht.
Ich sehe was wirklich passiert.
Ich spreche mit Ihrem Meister so,
dass er sagt was er Ihnen nicht sagt.
Ich spreche mit Ihnen so,
dass Sie hören was Ihre Leute meinen.
Das klingt einfach.
Es ist das Schwierigste was es in einem Betrieb gibt.
Für Inhaber von Metall- und Maschinenbaubetrieben mit 10 bis 50 Mitarbeitern, die ihren Betrieb selbst aufgebaut haben — als Facharbeiter, als Meister, als Gründer.
Typische Ausgangssituation:
Wenn das auf Sie zutrifft: Dann arbeite ich für Sie.
Das ist nicht das Ziel irgendwann.
Das ist das Ziel nach unserer Zusammenarbeit.
Das bedeutet konkret: Ihre Mitarbeiter wissen, wann welcher Handgriff gefordert ist — ohne dass Sie es anweisen müssen. Verantwortung ist klar verteilt. Entscheidungen werden dort getroffen, wo sie hingehören.
Ich werde Ihnen manchmal sagen was Sie loslassen müssen.
Das ist nicht angenehm. Aber es ist notwendig.
Sie bekommen von mir von Anfang an einen klaren Plan: was ich wann tue, was ich von Ihnen brauche, und was am Ende dabei rauskommt.
Ich höre mir Ihre Sicht an.
Dann gehe ich in die Halle — und schaue nur zu.
Dann spreche ich mit Ihren Mitarbeitern — ihre Sicht, nicht Ihre.
Danach weiß ich wo der Betrieb wirklich steht.
Ich sage Ihnen was ich gesehen habe —
ungeschönt, konkret, mit Zahlen.
Gemeinsam entscheiden wir was zuerst angepackt wird.
Die Verantwortung für die Reihenfolge liegt bei Ihnen.
Die Einschätzung kommt von mir.
Wir definieren Abläufe gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern —
nicht für sie.
Zuständigkeiten werden klar. Entscheidungen werden delegiert.
Sie setzen den Rahmen. Ich moderiere die Umsetzung.
6 Monate Nachbetreuung nach Abschluss.
Weil Veränderung Zeit braucht um stabil zu werden.
Jeder Einstieg beginnt mit Klarheit — nicht mit einem Angebot.
Sie bestimmen wie tief wir einsteigen. Den ersten Schritt können Sie heute noch machen.
Hinweis zur Förderung:
Als BAFA-akkreditierter Berater kann Ihnen der Staat
bis zu 50 % der Beratungskosten erstatten —
bis zu 1.600 € pro Projekt.
Ich begleite Sie durch den Antrag.
Kein Betrieb bekommt dasselbe Werkzeug. Die Diagnose bestimmt was passt. Manchmal ist das Shopfloor Management. Manchmal Wertstromanalyse. Manchmal keines davon.
Ich verkaufe Ihnen kein Paket.
Ich löse Ihr Problem.
Was Sie bekommen:
Einen Berater der selbst in der Halle war.
Der weiß wie es dort aussieht.
Und der Ihnen direkt sagt was er sieht.
15 Minuten Gespräch mit mir.
Keine Folien. Kein Vertrieb. Nur die relevanten Fragen.
Am Ende wissen Sie: Wo verliert Ihr Betrieb Kapazität — und was ist der nächste konkrete Schritt.