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Referenzen & Fallstudien

Was in echten Betrieben
wirklich passiert ist.

Keine Hochglanzprojekte. Keine anonymen Erfolgsversprechen.
Drei inhabergeführte Fertigungsbetriebe – mit denselben Problemen wie Sie.

Ausgangssituation, Diagnose, Maßnahmen, Ergebnis. In dieser Reihenfolge. Mit Zahlen.

−62%
Rüstzeitreduktion
Maschinenbau Bayern
+1 Tag
Kapazitätsgewinn / Woche
ohne Neueinstellung
4 Wo.
bis Shopfloor-Routine
stabil läuft
0×
Eskalationen beim Chef
nach 8 Wochen Struktur
Aus der Praxis

Drei Betriebe. Drei Probleme. Drei Ergebnisse.

Jede Fallstudie zeigt den gleichen Ablauf: Was war los, was wurde gemacht, was hat sich verändert.

Fallstudie 01 · Maschinenbau · Bayern
Rüstzeiten halbiert – ohne neue Maschinen
Zerspanungsbetrieb · 17 Mitarbeiter · Fürstenfeldbruck
−62%
Rüstzeit
6 Wo.
Umsetzung
Ausgangssituation
  • Rüstzeiten von 45–90 Minuten je Maschine – unkontrolliert, nicht dokumentiert
  • Maschinenführer entschieden selbst über Reihenfolge und Vorgehen
  • Jeder Auftrag war anders – kein Standardablauf existierte
  • Inhaber wurde bei jedem Rüstproblem persönlich gerufen
Diagnose & Maßnahmen
  • Gemba-Walk über zwei Schichten: Rüstablauf bei 12 Aufträgen beobachtet und dokumentiert
  • Identifikation der drei häufigsten Zeitfresser: Werkzeugsuche, fehlende Zeichnungen, Rückfragen an Meister
  • SMED-Prinzip angewendet: externe und interne Rüstvorbereitung getrennt
  • Rüst-Checkliste für jede Maschinengruppe entwickelt, mit Mitarbeitern erarbeitet
  • Werkzeugvorbereitungsplatz eingerichtet – Rüsten beginnt vor dem Maschinenstopp
Ergebnis nach 6 Wochen
Durchschnittliche Rüstzeit von 68 auf 26 Minuten reduziert (−62 %)
+1 produktiver Tag Kapazität pro Woche ohne Neueinstellung
Inhaber wird nicht mehr bei Rüstproblemen gerufen
Neue Aufträge konnten angenommen werden – vorher abgelehnt wegen Kapazität
Fallstudie 02 · Stahl- und Metallbau · Bayern
Shopfloor-Struktur eingeführt – Chef raus aus dem Tagesgeschäft
Stahlbau & Schlosserei · 26 Mitarbeiter · Buchloe
0×
Eskalationen
8 Wo.
bis Routine stabil
Ausgangssituation
  • Inhaber wurde täglich 15–20 Mal unterbrochen – bei Material, Zeichnungen, Kundenfragen
  • Meister hatte keine klare Entscheidungsbefugnis – alles ging zum Chef
  • Probleme wurden erst sichtbar wenn der Kunde reklamierte
  • Urlaub war für den Inhaber faktisch unmöglich
Diagnose & Maßnahmen
  • Mitarbeitergespräche ohne Inhaber: Meister wusste wo es klemmt – hatte aber keine Struktur um es zu adressieren
  • Entscheidungsmatrix erarbeitet: was entscheidet der Meister selbst, was geht zum Chef
  • Shopfloor-Board eingeführt: täglich 5-10 Minuten Stand-up mit Meister und Schichtführern
  • KPI-Board mit drei Kennzahlen: Liefertreue, offene Reklamationen, Maschinenausfälle
  • Eskalationslogik definiert und mit dem Team durchgespielt
Ergebnis nach 8 Wochen
0 ungeplante Eskalationen beim Chef in den letzten vier Wochen der Begleitung
Meister übernimmt täglich die Stand-up-Moderation selbständig
Inhaber war erstmals zwei Wochen im Urlaub – ohne einzigen Anruf
Probleme werden im Prozess erkannt, nicht mehr beim Kunden
Fallstudie 03 · Metallverarbeitung · Reutlingen
Betriebsorganisation aufgebaut – Kapazität freigelegt
Blechverarbeitung & Schweißtechnik · 17 Mitarbeiter · Baden-Württemberg
+1 Tag
Kapazität / Woche
3 Mo.
Gesamtprojekt
Ausgangssituation
  • Betrieb lief – aber nur mit dem Inhaber als täglichem Knotenpunkt
  • Mitarbeiter entschieden nichts selbst: weder Materialnachbestellung noch Prioritätensetzen
  • Auftragsstau trotz ausreichend Personal – Abläufe nicht standardisiert
  • Inhaber: „Ich weiß nicht mal mehr was in der Halle läuft wenn ich im Büro bin"
Diagnose & Maßnahmen
  • Gemba-Walk + Wertstromanalyse: Auftrag von Eingang bis Auslieferung vollständig kartiert
  • 18 Minuten durchschnittliche Rückfragezeit pro Mitarbeiter pro Schicht identifiziert
  • Aufgaben- und Verantwortungsmatrix für alle 17 Mitarbeiter erarbeitet
  • Standardablauf für die fünf häufigsten Auftragstypen dokumentiert
  • Wöchentlicher Kurzbericht vom Meister an Inhaber eingeführt
Ergebnis nach 3 Monaten
Rückfragezeit von 18 auf unter 6 Minuten pro Mitarbeiter und Schicht gesunken
+1 produktiver Tag Kapazität pro Woche freigelegt – ohne neue Mitarbeiter
Inhaber verbringt statt 6 nur noch 2 Stunden täglich in der Halle
Auftragsstau aufgelöst – Liefertreue von 71 % auf 94 % gestiegen
Was das konkret kostet
Stimmen aus der Praxis

Was Unternehmer nach der Zusammenarbeit sagen

„Ich dachte, ich kenne meinen Betrieb in- und auswendig. Nuri hat mir in zwei Tagen gezeigt, wo ich jeden Monat Geld liegen lasse. Drei Monate später läuft die Produktion ohne mich – und ich war das erste Mal seit Jahren zwei Wochen im Urlaub."
Inhaber, Metallverarbeitung
Augsburg (Bayern) · 23 Mitarbeiter
„Was mich überzeugt hat: Nuri hat erst zugehört, bevor er geredet hat. Er hat mit meinen Leuten gesprochen – ohne mich. Was die ihm gesagt haben, hätten sie mir nie gesagt. Das war unbequem. Aber es hat alles verändert."
Inhaber, Maschinenbau
Ulm (Baden-Württemberg) · 17 Mitarbeiter
„Kein Konzept, keine Folie, kein Seminar. Nuri war zwei Tage in der Halle, hat mit jedem gesprochen und mir danach genau gesagt, was ich ändern muss. Wir haben die Rüstzeiten in sechs Wochen halbiert. Ich hätte das alleine nicht hingekriegt."
Inhaber, Stahl- und Metallbau
Landsberg am Lech (Bayern) · 31 Mitarbeiter
Ein ehrlicher Hinweis

Diese Ergebnisse sind nicht garantiert. Aber sie sind reproduzierbar.

Jeder Betrieb ist anders. Was diese drei Fälle gemeinsam haben: Die Inhaber waren bereit, eigene Gewohnheiten zu hinterfragen. Das ist die einzige Voraussetzung die ich stelle.

Erstgespräch – kostenlos und direkt

Ihr Betrieb könnte der nächste Fall sein.

15 Minuten Gespräch mit mir. Keine Folien. Kein Vertrieb. Nur die relevanten Fragen.

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