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Lieferverzug & Durchlaufzeiten · Maschinenbau

Lieferverzug im Maschinenbau:
Durchlaufzeiten in 6 Wochen senken.
Termine wieder einhalten.

Termine verschieben sich ständig. Die Nachkalkulation sieht schlechter aus als das Angebot. Kunden reklamieren. Und die Halle ist trotzdem voll. Lieferverzug entsteht selten durch fehlende Kapazität – sondern durch ineffiziente Abläufe.

Wir finden die Engpässe. Wir reduzieren Durchlaufzeiten um 20–35%. Ohne neue Mitarbeiter. Ohne neue Maschinen. Mit dem, was bereits in Ihrem Betrieb ist.

Was Lieferverzug wirklich kostet

Die Rechnung, die in keiner Nachkalkulation steht

Lieferverzug ist nicht nur ein Logistik-Problem. Es ist ein Marge-Killer. Jeder verspätete Auftrag kostet Ihren Betrieb an drei Stellen Geld.

Die Nachkalkulation stimmt nicht mehr. Ein Auftrag der statt 4 Wochen nun 7 Wochen braucht, bindet Kapazität die Sie für neue Aufträge nicht haben. Der Deckungsbeitrag sinkt – oft unter Null.

Sie müssen Aufträge ablehnen. Nicht weil die Nachfrage fehlt. Sondern weil die Kapazität durch liegengelassene Aufträge bereits gebunden ist. Wachstum ist blockiert.

Kundenbindung leidet. In Zeiten voller Auftragsbücher wechseln Kunden zu zuverlässigeren Lieferanten. Der erste Lieferverzug wird verziehen. Der dritte nicht.

Die gute Nachricht: Die Kapazität ist da. Sie wird nur durch Wartezeiten, Rüstvorgänge und Informationsbrüche blockiert.
  • Symptom 1: „Wir arbeiten durchgehend, aber die Kapazität reicht nie" Die Halle ist voll – aber Aufträge stecken an Engpässen fest, die niemand systematisch angeht.
  • Symptom 2: „Termine verschieben sich ständig" Vertrieb verspricht, was die Fertigung nicht halten kann. Weil niemand die echten Durchlaufzeiten kennt.
  • Symptom 3: „Die Nachkalkulation sieht schlechter aus als das Angebot" Marge versickert in Wartezeiten, Doppelarbeit und Eskalationen – nicht in der Fertigung selbst.
Die vier Hauptursachen für Lieferverzug

Wo Ihre Aufträge wirklich stecken bleiben

Diese vier Muster finde ich regelmäßig in Fertigungsbetrieben mit 10–50 Mitarbeitern.

Ursache 1 · Rüstzeiten
60, 90, manchmal 120 Minuten pro Rüstvorgang
Niemand hat sie je gemessen oder hinterfragt
Bei 5 Rüstvorgängen/Tag = 10 Std. verlorene Kapazität
Lösung: SMED-Analyse · 30–65% Reduktion
Ursache 2 · Liege- & Wartezeiten
Aufträge warten auf Material, Freigaben, den Meister
Liegezeit oft 80% der gesamten Durchlaufzeit
Keine visuelle Steuerung, kein Pull-System
Lösung: Wertstromanalyse & Pull-Steuerung
Ursache 3 · Informationsbrüche
Vertrieb verspricht, Fertigung weiß nichts davon
Zeichnungen, Material, Programm fehlen beim Start
Rückfragen, Doppelarbeit, Fehler
Lösung: Auftrags-Freigabe-Prozess & Shopfloor
Ursache 4 · Fehlende Priorisierung
Jeder Auftrag ist „dringend" – keiner priorisiert
Meister entscheiden nach Bauchgefühl
Wichtige Aufträge stecken hinter unwichtigen
Lösung: Klare Priorisierungslogik am Board
So senken wir Ihre Durchlaufzeiten

In 6 Wochen zu spürbar mehr Liefertreue

Keine theoretische Wertstromanalyse die im Ordner verstaubt. Sondern konkrete Maßnahmen, die in Ihrer Halle funktionieren.

01
Diagnose
Wertstromanalyse – wo Aufträge stecken
2–3 Tage vor Ort · wir verfolgen einen echten Auftrag
Auftrag durch den Betrieb verfolgen Wir nehmen einen typischen Auftrag und verfolgen ihn – vom Angebotseingang bis zur Auslieferung. Jeden Schritt. Jede Wartezeit. Jede Rückfrage.
Rüstzeiten messen Niemand weiß genau wie lang Ihre Rüstvorgänge wirklich sind. Wir stoppen sie – und rechnen aus, was sie pro Jahr kosten.
Schriftliche Diagnose Am Ende kennen wir den Engpass, die Liegezeiten und die drei größten Hebel – in Zahlen, nicht in Vermutungen.
02
Umsetzung
Die drei größten Hebel sofort anpacken
6–8 Wochen · direkt in der Halle mit Ihren Leuten
SMED bei den Hauptmaschinen Rüstzeiten um 30–65% senken. Ohne neue Maschinen. Externe Rüstvorgänge vorbereiten, Standards schaffen, Werkzeug organisieren.
Pull-Steuerung einführen Statt Push vom Vertrieb: Die Fertigung zieht Aufträge nach Bedarf. Liegezeiten sinken dramatisch.
Auftrags-Freigabe-Prozess Kein Auftrag geht in die Fertigung bevor Zeichnung, Material und Programm da sind. Informationsbrüche werden abgestellt.
03
Stabilisierung
Liefertreue als tägliche Kennzahl
6 Monate Nachbetreuung · Liefertreue im Shopfloor-Board
Liefertreue im Shopfloor-Board Jeder sieht täglich wie viele Aufträge pünktlich rausgehen. Abweichungen werden sofort besprochen – nicht erst beim Kunden.
Nachkalkulation als Führungsinstrument Abweichungen zwischen Angebot und Nachkalkulation werden wöchentlich analysiert – und die Ursachen abgestellt.
6 Monate Nachbetreuung Monatlicher Check-in stellt sicher, dass alte Muster nicht zurückkehren. Liefertreue bleibt stabil – nicht nur in der ersten Euphorie.
Engpass-Analyse anfragen

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Termine die platzen? Nachkalkulation die nicht stimmt?

15 Minuten. Ich sage Ihnen ehrlich, wo Ihre Durchlaufzeiten wirklich blockiert sind.

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