Liefertermine kippen
Die Fertigung arbeitet durchgehend und trotzdem geraten Aufträge immer wieder unter Zeitdruck.
Kapazitätsanalyse für produzierende Betriebe
Neue Maschine, zusätzliches Personal oder eine weitere Schicht? Ich analysiere mit Ihnen zuerst, ob Ihr Betrieb tatsächlich mehr Kapazität braucht oder ob vorhandene Leistung zwischen Auftrag, Planung und Fertigung verloren geht.
„Nicht jede fehlende Kapazität braucht eine neue Maschine.“ Nuri Erdoğan
Erdogan Strategy Partners
Wir betrachten den gesamten Weg des Auftrags.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Die Fertigung arbeitet durchgehend und trotzdem geraten Aufträge immer wieder unter Zeitdruck.
Weitere Aufträge wären möglich, aber Maschinen und Mitarbeiter scheinen bereits ausgelastet.
Eine Investition steht im Raum aber der tatsächliche Engpass ist nicht eindeutig.
Der Auftrag war wirtschaftlich kalkuliert. In der Fertigung entstehen trotzdem zusätzliche Stunden.
Rückfragen, fehlende Informationen und kurzfristige Entscheidungen unterbrechen den Ablauf.
Die eigentliche Entscheidung
Maschine, Personal und Prozessverbesserung können alle richtig sein. Entscheidend ist, was Ihren Betrieb tatsächlich begrenzt.
Wenn Maschinenkapazität tatsächlich der Engpass ist, kann zusätzliche Technik sinnvoll sein.
Wenn Arbeitskapazität fehlt, können zusätzliche Mitarbeiter oder andere Schichtmodelle notwendig sein.
Wenn Zeit durch Rüsten, Warten, Abstimmung oder Störungen verloren geht, liegt der Hebel im bestehenden System.
Die Analyse zeigt, welche dieser Möglichkeiten zuerst genauer betrachtet werden sollte.
Was ich untersuche
Sind Informationen vollständig? Wo entstehen Rückfragen, Wartezeiten oder unnötige Schleifen?
Wie werden Aufträge eingeplant und warum verändert sich die Reihenfolge während der Fertigung?
Wie viel Zeit wird tatsächlich produziert und wie viel Zeit entsteht zwischen zwei wertschöpfenden Vorgängen?
Ist Material dort verfügbar, wo es benötigt wird und zu dem Zeitpunkt, an dem es benötigt wird?
Welche ungeplanten Abweichungen unterbrechen den Ablauf oder erzeugen zusätzliche Bearbeitung?
Welche Entscheidungen warten auf einzelne Personen und wo fehlen klare Zuständigkeiten?
Nicht jeder dieser Punkte ist in jedem Betrieb ein Problem. Genau deshalb beginnt die Arbeit mit einer Analyse statt mit einer fertigen Methode.
Analyse vor Investition
Was Sie danach wissen
Aus der Fertigung
Ich habe selbst in industrieller Fertigung gearbeitet, von manuellen Tätigkeiten mit engen Toleranzen bis zu teilautomatisierten Prozessen.
Diese Erfahrung verbinde ich heute mit Maschinenbautechnik, betriebswirtschaftlicher Betrachtung und unternehmerischer Erfahrung.
Mehr über meinen Hintergrund →24 Jahre Fertigungsumfeld
Praxis in komplexen industriellen Produktionssystemen.
Eurofighter & Airbus
Erfahrung mit Qualität, Lieferketten und anspruchsvollen Produktionsabläufen.
Maschinenbautechniker
Technische Zusammenhänge systematisch bewerten.
Unternehmerische Erfahrung
Eigene Unternehmen gegründet, aufgebaut und auch beendet.
So läuft die Analyse ab
2 Tage Vor-Ort-Analyse · Tagessatz 1.600 € netto · typischer Analyseumfang ca. 3.200 € netto.
Bei komplexeren Unternehmensstrukturen wird der notwendige Umfang vorab abgestimmt.
Häufige Fragen
Vor allem für produzierende Unternehmen, bei denen Kapazität, Lieferfähigkeit oder Investitionsentscheidungen aktuell eine relevante Rolle spielen.
Nein. Vorhandene Daten helfen, sind aber nicht Voraussetzung. Ein wichtiger Teil der Analyse ist der Abgleich zwischen Zahlen und tatsächlichem Ablauf.
Nein. Die Analyse soll zunächst eine Entscheidungsgrundlage schaffen. Wie Sie danach weiter vorgehen, entscheiden Sie selbst.
Bei kleineren Betrieben sind häufig zwei Tage vor Ort ausreichend. Bei komplexeren Strukturen kann mehr Zeit notwendig sein.
Ja. Wenn die Fragestellung klar eingegrenzt ist, kann sich die Analyse gezielt auf einen Produktionsbereich oder einen bestimmten Engpass konzentrieren.
Neue Maschine, zusätzliches Personal, zweite Schicht oder Outsourcing? In 15 Minuten klären wir zunächst, ob eine Analyse Ihres bestehenden Systems sinnvoll ist.
Situation besprechen →