Kapazitätsanalyse für produzierende Betriebe

Bevor Sie neue Kapazität kaufen:
Prüfen Sie, wo vorhandene Leistung verloren geht.

Neue Maschine, zusätzliches Personal oder eine weitere Schicht? Ich analysiere mit Ihnen zuerst, ob Ihr Betrieb tatsächlich mehr Kapazität braucht oder ob vorhandene Leistung zwischen Auftrag, Planung und Fertigung verloren geht.

  • Tatsächlichen Engpass erkennen
  • Rüst-, Warte-, Stör- und Abstimmungsverluste sichtbar machen
  • Investitionsentscheidungen auf eine belastbare Grundlage stellen
15 Minuten Erstgespräch Unverbindlich Direkt mit Nuri Erdoğan
„Nicht jede fehlende Kapazität braucht eine neue Maschine.“ Nuri Erdoğan
Erdogan Strategy Partners
01Auftrag
02Planung
03Fertigung
04Auslieferung

Wir betrachten den gesamten Weg des Auftrags.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Alle sind beschäftigt.
Trotzdem fehlt ständig Kapazität.

Liefertermine kippen

Die Fertigung arbeitet durchgehend und trotzdem geraten Aufträge immer wieder unter Zeitdruck.

Kapazität reicht nicht

Weitere Aufträge wären möglich, aber Maschinen und Mitarbeiter scheinen bereits ausgelastet.

Neue Maschine geplant

Eine Investition steht im Raum aber der tatsächliche Engpass ist nicht eindeutig.

Nachkalkulation enttäuscht

Der Auftrag war wirtschaftlich kalkuliert. In der Fertigung entstehen trotzdem zusätzliche Stunden.

Zu viel Abstimmung

Rückfragen, fehlende Informationen und kurzfristige Entscheidungen unterbrechen den Ablauf.

Die eigentliche Entscheidung

Mehr Kapazität schaffen oder vorhandene Kapazität besser nutzen?

Maschine, Personal und Prozessverbesserung können alle richtig sein. Entscheidend ist, was Ihren Betrieb tatsächlich begrenzt.

01

Neue Maschine

Wenn Maschinenkapazität tatsächlich der Engpass ist, kann zusätzliche Technik sinnvoll sein.

02

Mehr Personal

Wenn Arbeitskapazität fehlt, können zusätzliche Mitarbeiter oder andere Schichtmodelle notwendig sein.

03

Abläufe verbessern

Wenn Zeit durch Rüsten, Warten, Abstimmung oder Störungen verloren geht, liegt der Hebel im bestehenden System.

04

Entscheidung absichern

Die Analyse zeigt, welche dieser Möglichkeiten zuerst genauer betrachtet werden sollte.

Was ich untersuche

Nicht nur die Maschine.
Den Weg des Auftrags durch Ihren Betrieb.

01

Auftrag & Arbeitsvorbereitung

Sind Informationen vollständig? Wo entstehen Rückfragen, Wartezeiten oder unnötige Schleifen?

02

Planung & Priorisierung

Wie werden Aufträge eingeplant und warum verändert sich die Reihenfolge während der Fertigung?

03

Rüsten & Maschinenbelegung

Wie viel Zeit wird tatsächlich produziert und wie viel Zeit entsteht zwischen zwei wertschöpfenden Vorgängen?

04

Materialfluss

Ist Material dort verfügbar, wo es benötigt wird und zu dem Zeitpunkt, an dem es benötigt wird?

05

Störungen & Nacharbeit

Welche ungeplanten Abweichungen unterbrechen den Ablauf oder erzeugen zusätzliche Bearbeitung?

06

Entscheidungswege

Welche Entscheidungen warten auf einzelne Personen und wo fehlen klare Zuständigkeiten?

Nicht jeder dieser Punkte ist in jedem Betrieb ein Problem. Genau deshalb beginnt die Arbeit mit einer Analyse statt mit einer fertigen Methode.

Analyse vor Investition

Erst verstehen, was wirklich begrenzt.
Dann investieren.

Entscheidung auf Verdacht

  • ×Neue Maschineweil Kapazität zu fehlen scheint
  • ×Mehr Personalobwohl der Ablauf selbst Zeit verliert
  • ×Neue Softwareohne den Prozess vorher zu verstehen
→

Entscheidung nach Analyse

  • ✓Engpass sichtbarstatt nur Symptome zu betrachten
  • ✓Verluste bewertetnach tatsächlicher Relevanz
  • ✓Maßnahmen priorisiertbevor Kapital gebunden wird

Was Sie danach wissen

Die Analyse soll fünf konkrete Fragen beantworten.

1 Wo verlieren wir Kapazität?
Welche Abläufe, Wartezeiten oder Schnittstellen begrenzen den tatsächlichen Output?
2 Was ist der wirkliche Engpass?
Maschine, Personal, Material, Planung, Organisation oder etwas anderes?
3 Was ist wirtschaftlich relevant?
Nicht jede Abweichung rechtfertigt eine Maßnahme.
4 Was hat zuerst Priorität?
Welche Maßnahme sollte vor weiteren Investitionen geprüft werden?
5 Brauchen wir wirklich mehr Kapazität?
Oder lässt sich bestehende Leistung zunächst besser nutzen?

Aus der Fertigung

Ich kenne Produktion nicht nur aus Kennzahlen.

Ich habe selbst in industrieller Fertigung gearbeitet, von manuellen Tätigkeiten mit engen Toleranzen bis zu teilautomatisierten Prozessen.

Diese Erfahrung verbinde ich heute mit Maschinenbautechnik, betriebswirtschaftlicher Betrachtung und unternehmerischer Erfahrung.

Mehr über meinen Hintergrund →

24 Jahre Fertigungsumfeld
Praxis in komplexen industriellen Produktionssystemen.

Eurofighter & Airbus
Erfahrung mit Qualität, Lieferketten und anspruchsvollen Produktionsabläufen.

Maschinenbautechniker
Technische Zusammenhänge systematisch bewerten.

Unternehmerische Erfahrung
Eigene Unternehmen gegründet, aufgebaut und auch beendet.

Vom Werkzeug in der Hand bis zur wirtschaftlichen Entscheidung.

Technik, Fertigung und Unternehmensperspektive gehören für mich zusammen.

So läuft die Analyse ab

Vom ersten Gespräch zur Entscheidungsgrundlage.

1 Erstgespräch
Wir klären Ihre Situation und ob eine Vor-Ort-Analyse sinnvoll ist.
2 Vorbereitung
Wir legen fest, welche Abläufe, Daten und Bereiche relevant sind.
3 Analyse vor Ort
Ich beobachte Abläufe, spreche mit Beteiligten und gleiche Daten mit der tatsächlichen Praxis ab.
4 Bewertung
Engpässe, Verluste und mögliche Maßnahmen werden strukturiert eingeordnet.

Typischer Einstieg bei kleineren Fertigungsbetrieben

2 Tage Vor-Ort-Analyse · Tagessatz 1.600 € netto · typischer Analyseumfang ca. 3.200 € netto.

Bei komplexeren Unternehmensstrukturen wird der notwendige Umfang vorab abgestimmt.

Häufige Fragen

Was vor der Analyse häufig geklärt wird.

Für welche Betriebe ist die Analyse sinnvoll?

Vor allem für produzierende Unternehmen, bei denen Kapazität, Lieferfähigkeit oder Investitionsentscheidungen aktuell eine relevante Rolle spielen.

Müssen bereits vollständige Produktionsdaten vorliegen?

Nein. Vorhandene Daten helfen, sind aber nicht Voraussetzung. Ein wichtiger Teil der Analyse ist der Abgleich zwischen Zahlen und tatsächlichem Ablauf.

Muss anschließend ein Beratungsprojekt folgen?

Nein. Die Analyse soll zunächst eine Entscheidungsgrundlage schaffen. Wie Sie danach weiter vorgehen, entscheiden Sie selbst.

Wie lange dauert die Analyse?

Bei kleineren Betrieben sind häufig zwei Tage vor Ort ausreichend. Bei komplexeren Strukturen kann mehr Zeit notwendig sein.

Kann auch nur ein einzelner Bereich untersucht werden?

Ja. Wenn die Fragestellung klar eingegrenzt ist, kann sich die Analyse gezielt auf einen Produktionsbereich oder einen bestimmten Engpass konzentrieren.

Stehen Sie gerade vor einer Kapazitätsentscheidung?

Neue Maschine, zusätzliches Personal, zweite Schicht oder Outsourcing? In 15 Minuten klären wir zunächst, ob eine Analyse Ihres bestehenden Systems sinnvoll ist.

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